Erfolgreiche Spielzeit endet mit der Opernnacht
Mit der traditionellen Opernnacht auf dem Gutenbergplatz am 27. und 28. Juni ging am Staatstheater Mainz eine in jeder Hinsicht erfolgreiche Spielzeit zu Ende. Unter dem Motto „Denn wovon lebt der Mensch“ stellte das Theater die Themen Nähe, Empathie, Austausch und Begegnung in den Mittelpunkt. Diese Leitgedanken spiegelten sich nicht nur im abwechslungsreichen Spielplan wider, sondern auch in zahlreichen Diskussionsformaten, partizipativen Projekten und den Begegnungen zwischen Publikum und Künstlerinnen und Künstlern.
Rekord bei Besucherzahlen und Einnahmen
Die Resonanz des Publikums war beeindruckend: Bereits bis Ende Mai besuchten 227.697 Menschen die Vorstellungen des Staatstheaters – rund 23.000 mehr als im gleichen Zeitraum der vorherigen Spielzeit. Damit wurde schon vor Saisonende ein neuer Besucherrekord erreicht. Gleichzeitig stiegen die Einnahmen gegenüber dem Vorjahr um nahezu 15 Prozent. Auch wenn die endgültigen Zahlen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch ausstanden, zeichnet sich ab, dass die positive Entwicklung der vergangenen Jahre weiter anhält und erneut Bestmarken erreicht werden.
Wachsende Verbundenheit mit dem Theater
Besonders erfreulich entwickelte sich auch die Zahl der Abonnements. Bis Ende Mai entschieden sich bereits 6.498 Besucherinnen und Besucher für ein Abonnement am Staatstheater Mainz – deutlich mehr als in der Vorsaison. Diese Entwicklung unterstreicht die enge Bindung vieler Theaterfreundinnen und Theaterfreunde an das Haus und bestätigt die erfolgreiche künstlerische Arbeit.
Theater als Ort der Begegnung
Intendant Markus Müller sieht in den hervorragenden Zahlen vor allem ein Zeichen für die Bedeutung des Theaters als gesellschaftlicher Begegnungsort. Er dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses für ihr großes Engagement und betonte, dass ein lebendiges, gut besuchtes Theater im Herzen der Stadt gerade in herausfordernden Zeiten ein wichtiges Signal für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sei.
